Skip to main content English

Chronic kidney disease - mineral and bone disorder (CKD-MBD)

Die Arbeitsgruppe „Chronic kidney disease – mineral and bone disorder, CKD-MBD“, geleitet von Prof. Dr.  Bielesz, beschäftigt sich mit Störungen des Knochenstoffwechsels und der Mineralstoffhomöostase bei PatientInnen mit chronischer Niereninsuffizienz.

Dazu zählen Störungen des Calcium-, Phosphat- und Vitamin D-Haushalts, die renale Osteodystrophie (sekundäre Osteoporose) sowie arterielle Gefäßverkalkungen.

Die Arbeitsgruppe verfolgt zwei Schwerpunktthemen:

  • Eine Vertiefung des pathophysiologischen Verständnisses des CKD-MBD-Syndroms
     
  • Die Verbesserung der nicht-invasiven Diagnostik der renalen Osteodystrophie mittels serologischer Marker oder experimenteller Bildgebung. PatientInnen mit chronischer Niereninsuffizienz weisen eine exzessiv erhöhte kardiovaskuläre Mortalität auf, die durch klassische Mechanismen (Atherosklerose) nicht erklärt werden kann. Eine generalisierte Gefäßverkalkung als Folge der CKD-MBD dürfte hierfür hauptverantwortlich sein, die zwar viele, aber nicht alle PatientInnen betrifft.

Das zukünftige Ziel der Arbeitsgruppe ist eine Vertiefung des pathophysiologischen Verständnisses der Gefäßverkalkung sowie die Identifizierung neuer Marker, welche ein Fortschreiten der Gefäßverkalkung vorhersagen können.